More Life: Eine Ode an das Leben

Ist es ein Album? Ist es eine Kompilation?! Nein, es ist “More Life”. Drakes neustes Werk ist eine zukunftsorientierte Playlist die zum Nachdenken anregt. Doch was verbirgt sich hinter der Phrase „More Life“?

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NAV und das N-Wort

Es sind Künstler wie Drake oder The Weeknd, welche als Aushängeschild der ethnischen Vielfalt von Toronto fungieren. Mithilfe ihrer Musik, schwenken sie die Scheinwerfer auf die kulturelle Vermischung zwischen jungen Menschen mit unterschiedlicher ethnischer Herkunft.

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Darum ist American Wedding von Frank Ocean einer der besten Songs überhaupt

Ab und zu überkommt mich diese Stimmung, den Song „American Wedding“ von Frank Ocean auf Endlosschleife zu hören. Abgesehen von der Kontroverse rund um die Band „The Eagles“ ist diese Homage von „Hotel California“ eine wunderbare Veranschaulichung von Franks Gesangskünsten und seiner Begabung für durchdachte Texte.

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Frank Oceans Chanel ist ein mutiges Bi Statement

Frank Ocean hat schon immer Trost in der Ungewissheit gefunden. In den Grauzonen, wo die Grenzen sich verwischen und uns den einfachen Antworten berauben. Er hat die seltene Gabe, die Verbindung zwischen Erfahrungswerten und Emotionalität, verständnisvoll zu vermitteln.

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Interview with Indica

Je nachdem wie tief du in den Soundcloud-Kosmos schon eingetaucht bist, könnte dir der Name Indica, vielleicht sogar schon ein Begriff sein. Indica erweckte erstmals öffentliches Interesse mit seiner selbstbetitelten Debüt-EP „Indica“. Der 20-jähriger Künstler aus Los Angeles besticht durch einen Sound, welcher sich am besten als verschreibungspflichtige Schmerzmittel in Audioform beschreiben lässt.

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Travis Scott und der Tod des Rap-Genre

Klar und deutlich habe ich noch mein 13-jähriges, pubertäres Ich vor Augen. Ein super cooles Bloods Bandana um den Kopf gebunden, dazu ein neongelbes Shirt (in XL) mit grünem Puma Schriftzug und natürlich noch die sporadischen Baggy Pants dazu. Noch heute schaudere ich, wenn ich daran zurückdenke.

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Feldversuch: Jede Stunde ein Tinder-Date

Noch nie habe ich mich mit einem Artikel so schwer getan. Zu groß war der Gewissenskonflikt und auch die damit verbundene Überwindung meiner moralischen und ethischen Ansichten. Immer wieder schob ich das „Abschlussprojekt“ meines selbsternannten Tinder-Experiment vor mich her und erfand Ausreden, um es nicht umsetzen zu müssen.

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11 Songs You Need In Your Life This Week #8

Was war das für eine Woche? Gespickt von qualitativ hochwertigen Veröffentlichungen wie Futures neustem Album „HNDRXX“ oder die Kollaboration zwischen Frank Ocean und Migos. Damit ihr nicht den Überblick über die Fülle an Publikationen verliert, habe ich euch meine 11 Highlights der vergangenen Woche zusammengetragen.

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Lil Uzi Vert erklärt warum er Rap hasst und dennoch rappt

Es ist nicht zu leugnen, das Lil Uzi Vert das Rap Game im Jahre 2016 ordentlich umgekrempelte. Allein in den letzten 6 Monaten, hat der aus Philadelphia stammende Rapper einen Nummer 1 Hit für sich verbuchen können und nebenbei noch 3 RIAA-Auszeichnungen abgeräumt.

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Homophobie und Hip Hop: Gegenwart und Vergangenheit

Auch wenn es schon einige Wochen her ist, beschäftigte mich dieses Thema mehr, als das ich es mir eingestehen wollen würde. Nachdem iLoveMakonnen vor mehreren Wochen, dass offensichtliche aussprach und sich öffentlich als schwul outete, wurde dieses größtenteils wohlwollend aufgenommen. Jedoch fand dieses Statement augenscheinlich keinen Anklang bei der Rap-Gruppierung Migos. „That’s because the world is fucked up.“ und „That’s whack, bro.“ waren die prägnantesten Äußerungen seitens Migos, zu dem Coming Out von iLoveMakonnen.

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